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Wide Leg
Weite Damenhosen hängen gerade von der Hüfte herab und bieten durch den großzügigen Beinschnitt maximale Bewegungsfreiheit im Alltag. Diese Hosenmodelle knittern kaum bei langem Sitzen und eignen sich für formelle Anlässe sowie den gewöhnlichen Dienstbetrieb.
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Wie man weite Hosen kombiniert und die richtigen Schuhe wählt
Die Absatzhöhe steuert den Abstand des Saums zum Boden und verhindert das gefährliche Eintreten in den weiten Stofftunnel. Höhere Schufe wie Pumps oder Keilabsätze heben den unteren Saum sauber an und schützen die Stoffkante vor hartem Straßenschmutz. Stabile Blockabsätze stützen das Fersengelenk unter den schweren Stoffbahnen ab und sorgen für einen sicheren Tritt beim schnellen Gehen. Flache Schuhe verlangen kürzere Beinlängen, damit der Saum keine Feuchtigkeit direkt vom nassen Asphalt aufsaugen kann.
Palazzohosen aus Denim: Wie man sie jeden Tag trägt
Palazzo-Jeans aus festem Denim verhalten sich besonders formstabil und widerstehen dem Abwetzen im inneren Schrittbereich zuverlässig. Schmale Tops oder glatte Hemden im Hosenbund verhindern ein Aufplustern des Stoffes über dem elastischen Taillenband. Ein strukturierter Blazer fängt das große Stoffvolumen auf, während der hohe Bund den Bauch flach andrückt und festen Halt bietet.
Elegante weite Hosen für festliche Anlässe
Weite Festtagshosen aus schweren Seidenmischungen fallen senkrecht ab und werfen beim Gehen tiefe, gleichmäßige Stofffalten. Maßgeschneiderte Jacken stützen die Schulterpartie ab und bilden einen festen Gegenpol zu den schwingenden Hosenbeinen im Raum. Diese Konstruktion engt die Hüftknochen beim Atmen nicht ein und ersetzt klassische Kleider bei offiziellen Abendempfängen vollständig.
Farben und klassische Varianten
Dunkle Stoffbahnen verbergen Schattenbildung durch Knitterfalten im Schritt und bleiben bei Fleckenbildungen im Straßenverkehr deutlich unempfindlicher. Neutrale Farbtöne verlangen eine dichte Webart des Garns, damit Unterwäschenähte beim Vorwärtsbeugen im Tageslicht nicht sichtbar durchschimmern.
Stoffe und Saisonalität
Schwerer Viskose-Jersey dehnt sich elastisch aus und federt nach der Dehnung sofort wieder in seine schnitttechnische Grundform zurück. Knitteranfälliges Leinen kühlt die Hautoberfläche im Sommer ab, benötigt jedoch nach jedem Waschgang ein gründliches Bügeln mit heißem Wasserdampf. Webwaren aus reiner Schurwolle isolieren die Körperwärme im Winter effektiv und behalten ihre vordere Bügelfalte ohne ständiges Nacharbeiten bei.
Passform und Linie von weiten Hosen
Der weite Beinschnitt entspringt direkt am Hüftknochen, wodurch der Stoff die Oberschenkel berührungslos umgibt und Hitzestaus minimiert. Ein angesetzter Formbund umschließt die Beckenknochen weich und verteilt das Stoffgewicht der breiten Bahnen gleichmäßig über den Rumpf. Diese bekleidungstechnische Verteilung verhindert das Einschneiden des Hosenbundes und stützt kräftigere Körperformen im Dauereinsatz stabil ab.
Weite Hosen: Wem stehen sie gut?
Der gerade Fall des Gewebes gleicht den Breitenunterschied zwischen ausgeprägten Hüftgelenken und schmaleren Knöcheln mechanisch aus. Breite Hosenbeine harmonieren mit kräftigeren Beckenstrukturen, indem sie stramme Waden vollständig verbergen und seitliche Zugfalten verhindern.
- Birnen-Formen: Die weiten Stoffbahnen überdecken stramme Oberschenkel komplett und verhindern das Spannen der äußeren Seitennähte im Stehen.
- Sanduhr-Formen: Der breite Saum bildet ein mechanisches Gegengewicht zu breiteren Schulterpartien und sorgt für einen balancierten Stofffall.
Bei der Anprobe im Verkaufsraum muss die Gesäßnaht lotrecht verlaufen, um ein Verdrehen des Hosenbeins beim Gehen auszuschließen.